Mit Stuckelementen gestalten

Schlösser, Kirchen und andere Prunkbauten besitzen zahlreiche Stuckornamente. In einer Altbauwohnung sind Stuckdecken das i-Tüpfelchen für den Besitzer und sorgen für diesen ganz besonderen Charme. Die plastische Ausformung von Mörtel, wie Stuck per Definition auch genannt wird, tritt das erste Mal in der Antike zum Vorschein und spielt bis heute bei der Raumgestaltung eine Rolle. Doch in der heutigen Zeit muss man nicht direkt zu Mörtel und Kelle greifen, um sich eine schöne Stuckdecke zu zaubern. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten sich seinen Traum von Stuck zu erfüllen. Am einfachsten ist wohl das Anbringen von vorgefertigten Zierleisten und Rosetten aus Styropor. Hier hat man die Qual der Wahl: zwischen opulent aussehenden Formen oder schlichteren Varianten ist alles möglich.

 

Eigenschaften von Stuck

Stuckelemente besitzen eine rein dekorative Funktion und verschönern die Innenräume Ihres Heimes. Die Grundmasse von klassisch hergestelltem Stuck besteht aus Gips, Kalk, Sand, Zement und Wasser. Je nach gewünschter Form können die Mischungsverhältnisse variieren. Somit sind jeglich erdenkliche Objekte mit Stuck formbar (modellierbar). Wer sich nun selbst Stuck ins Eigenheim zaubern möchte, findet im Handel oder im Internet Angebote mit bereits vorgefertigtem Stuck. Von Gips-Mörtel-Gemischen bis hin zu Styropor ist alles dabei.

 

Vorteile von Stuck

Stuck versetzt seit jeher ins Staunen und ist für Liebhaber der klassischen Eleganz ein Muss. Die Ornamente müssen heute nicht mehr aus Gipsgemisch hergestellt werden, sondern können in hoher Qualität bereits fertig erworben werden. Diese aus Styropor bestehenden Verzierungen haben den Vorteil, dass sie schnell und einfach anzubringen sind. Neben dem zeitlichen Aspekt sind die Styroporelemente nach deren Befestigung und dem Streichen optisch von dem klassisch hergestellten Stuck nicht mehr zu unterscheiden. Ein weiterer Vorteil zu Stuck aus Gipsgemisch liegt darin, dass Tapeziermängel mit Stuckleisten aus Styropor einfach kaschiert werden.

 

Bis ganz bald,

Decosa

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